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Sprachgestaltung
In der Sprachgestaltung wird mit den Elementen der Sprache und der Bewegung gearbeitet: Atem, Stimme. Rhythmus und Dichtung (Lyrik, Epik, Dramatik), sowie Körperwahrnehmung, Gebärdenstudium, griechischer Fünfkampf und Jonglage.
In der Unter- und Mittelstufe kann Sprachgestaltung im rhythmischen Teil des Unterrichts mitwirken. Sprach- und Sprechübungen, sowie Bewegungs- und Gebärdenstudien begleiten die SchüllerInnen bei Klassenspielen.
Bei der individuellen Förderung wirkt Sprachgestltung als solche heilend. Beim Sprechen ist der ganze Mensch beteiligt, da die Sprache seinem Bewusstsein, seinen Gefühlen und seinem Willen Ausdruck verleiht. Deshalb erlaubt Sprachgestaltung nicht nur die Behandlung von Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen, sondern wird bei unterschiedlichsten Situationen eingesetzt, wie z.B. Pubertätsschwierigkeiten und Migräne, sehr häufig auch zur Persönlichkeitsstärkung.
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